Brigitte Fischer-Brühl

Informationsmappe für Angehörige psychisch Kranker

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Sep 022020
 

Die Bezirkskliniken und der Verein der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker in Mittelfranken haben gemeinsam eine Broschüre zur Information von Angehörigen erarbeitet.

Neben Ratschlägen zum Umgang mit Erkrankten bietet die Mappe Informationen über die Angebote der Bezirkskliniken sowie aller Institutionen und Unterstützungssysteme, die in diesem Bereich tätig sind.

Die Broschüre kann auf der Seite der Bezirkskliniken heruntergeladen werden.

https://www.bezirkskliniken-mfr.de/patienten/informationen-fuer-angehoerige/

Seit 1. Januar 2020 ist der Krisendienst Mittelfranken täglich von 9 bis 24 Uhr erreichbar

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Jan 082020
 

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Möglich wurde diese Erweiterung der Öffnungszeiten durch das neue Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (BayPsychKHG), das vorsieht, in allen bayerischen Bezirken Krisendienste aufzubauen. In Mittelfranken gibt es bereits seit 22 Jahren einen Krisendienst. Damit ist der Bezirk Vorreiter für dieses niederschwellige Angebot für Menschen in akuten seelischen Krisen. Um der gesetzlichen Verpflichtung nach dem BayPsychKHG nachzukommen, erweitert der Krisendienst Mittelfranken deshalb seine telefonische Erreichbarkeit nun von bisher 60 Wochenstunden auf 108, und ist damit an 365 Tagen von 9 bis 24 Uhr ansprechbar.

Krisendienst Mittelfranken

Krisendienst Mittelfranken
Hilfe für Menschen in seelischen Notlagen
→ täglich 9:00 – 24:00 Uhr
Telefon: 0911 / 42 48 55 – 0

Hessestr. 10
90443 Nürnberg
info@krisendienst-mittelfranken.de
www.krisendienst-mittelfranken.de

 

 

Psychische Behinderung: Die unsichtbare Einschränkung

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Dez 042019
 

Zum Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember hat der Landesverband Bayern der Angehörigen psychisch Kranker e.V. eine Pressemitteilung herausgegeben. Damit möchte er auf Menschen aufmerksam machen, die eine psychische Behinderung haben, die die man den Betroffenen oftmals nicht ansieht. Die Ernsthaftigkeit der Behinderung wird von Außenstehenden häufig in Frage gestellt, wie z. B. dass diese nicht „so schlimm“ sei wie ein körperliches Leiden und von den Betroffenen selbst in den Griff bekommen werden könnte, „wenn sie sich nur genug zusammenreißen würden“. Dagegen steht die Tatsache, dass sich jährlich etwa 10.000 Menschen in Deutschland das Leben nehmen. Die häufigste Ursache für einen Suizid bzw. Suizidversuch wird heute in diagnostizierbaren psychischen Erkrankungen gesehen. Je nach Schätzung werden 90 % aller Suizide in den westlichen Gesellschaften hierauf zurückgeführt. Weiterhin stellt das Leben mit einer länger andauernden oder gar dauerhaften psychischen Erkrankung wie z. B. einer Schizophrenie, einer bipolaren Störung oder einer schweren Depression viele Betroffene vor große Herausforderungen – und so auch ihre Angehörigen.

Aus diesen Gründen ist es wichtig die öffentliche Wahrnehmung von psychischen Erkrankungen und Behinderungen zu schärfen und ein realistisches Bild der Problematik aufzuzeigen.

Lesen Sie die vollständige Presseerklärung hier

Änderungen der Eingliederungshilfe ab dem 1.1.2020

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Sep 182019
 

Zum 1. Januar 2020 tritt ein ein neues Gesetz in Kraft: das Bundes-Teilhabe-Gesetz. Mit diesem Gesetz ändern sich viele Leistungen für Menschen mit Behinderung insbesonder für diejenigen, die in Einrichtungen leben. Vom 1. Januar 2020 an bekommen Menschen mit Behinderung auch dann wenn sie in einer Wohneinrichtung leben, ihre Lebensunterhaltsleistungen und andere Einkünfte direkt selbst vom Sozialamt ausgezahlt. Die Lebenshilfe hat eine Checkliste für diejenigen zusammengestellt, aus der erstichtlich ist, was im Vorfeld dieser Veänderung zu bedenken und zu organisieren ist. Diese Liste finden Sie hier Checkliste zum Bundesteilhabegesetz „Wohnen in Einrichtungen“

Eine ausführliche Bescheibung der Änderungen hat der Bezirk Oberbayern  herausgegeben. Diese Broschüre finden Sie hier Eingliederungshilfe neu gestaltet

 

 

 

 

Ein neues Angebot des Krisendienstes Mittelfranken: Online-Beratung

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Sep 042019
 

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Seit vielen Jahren bietet der Krisendienst abends und nachts Hilfe für Menschen in seelischen Notlagen an. Die Angebote gelten nicht nur für Betroffene selbst, sondern auch für Angehörige, Freunde und Bekannte, die sich um sie sorgen. Alle Angebote des Krisendienstes sind kostenfrei, auf Wunsch anonym und unterliegen der Schweigepflicht und dem Datenschutz. Die Unterstützung umfasste bisher eine telefonische und persönliche Beratung in den Räumen der Krisenhilfe und, falls erforderlich, auch Hausbesuche im Raum Mittelfranken.

Neu ist das Angebot einer anonymen Online-Beratung entweder per Mail oder zu bestimmten Uhrzeiten auch mittels eines Chats mit einem Berater oder einer Beraterin.

Alle Angaben zu diesem Angebot finden Sie auf dieser Seite: Krisendienst online-beratung